Bandrekonstruktion Sprunggelenk Berlin – Dr. Böhr operiert persönlich
Kurzzusammenfassung: Wenn das obere Sprunggelenk trotz konsequenter konservativer Therapie instabil bleibt, ist eine operative Stabilisierung der Bänder sinnvoll. Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf wird die modifizierte Broström-Gould-Technik mit Knochenankern eingesetzt – eine anatomische Rekonstruktion ohne synthetische Verstärkung. In vielen Fällen wird die Bandrekonstruktion mit einer Arthroskopie, einer OCL-Versorgung oder einer Achskorrektur kombiniert. Dr. Böhr führt alle Eingriffe persönlich durch.
Eine chronische Instabilität des oberen Sprunggelenks entsteht, wenn Bandverletzungen nicht ausreichend ausheilen und das Gelenk dauerhaft an Stabilität verliert. Viele Patienten berichten über wiederholtes Wegknicken, Unsicherheit auf unebenem Boden und das Gefühl, dem Gelenk nicht mehr vertrauen zu können. Bleibt die Instabilität unbehandelt, drohen langfristig Knorpelschäden und eine frühzeitige Arthrose des oberen Sprunggelenks.

Dr. Stefan Böhr
Wenn Sie noch abwägen ob eine Operation für Sie sinnvoll ist: Chronische Instabilität des oberen Sprunggelenks – Ursachen, Diagnostik & Therapie
Grundlage jeder Operationsplanung ist die dreidimensionale Bildgebung mit Digitaler Volumentomografie und MRT – sie erlauben die präzise Beurteilung der Bandstrukturen und die individuelle Planung des Eingriffs bereits vor der Operation.
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Wann ist eine Bandrekonstruktion sinnvoll?
Eine Bandrekonstruktion kommt infrage, wenn das obere Sprunggelenk trotz konsequenter konservativer Therapie über mindestens drei bis sechs Monate instabil bleibt – unabhängig davon, ob es sich um ein erstes oder ein wiederholtes Umknickereignis handelt. Entscheidend ist nicht die Anzahl der Unfälle, sondern die ausbleibende Stabilisierung trotz gezielter Rehabilitation.
Typische Zeichen die auf eine operative Indikation hinweisen sind wiederholtes Wegknicken im Alltag oder beim Sport, anhaltendes Unsicherheitsgefühl auf unebenem Boden, belastungsabhängige Schmerzen und Schwellung sowie ein nachweisbar insuffizienter Bandapparat in der klinischen Untersuchung und der Bildgebung.
Vor der Entscheidung zur Außenband-OP muss durch MRT und DVT das vollständige Ausmaß der Verletzung beurteilt werden: Welche Bänder sind betroffen? Liegt ein Impingement vor? Gibt es Begleitverletzungen an Knorpel, Sehnen oder Knochen? Liegt eine Achsfehlstellung vor, die die Instabilität begünstigt? Diese Fragen bestimmen nicht nur ob operiert wird, sondern auch wie.
Weitere Informationen zu Ursachen, Diagnostik und konservativer Therapie finden Sie auf unserer Seite zur Chronischen Instabilität des oberen Sprunggelenks.
Die Technik – anatomische Bandrekonstruktion
Die Grundlage jeder Bandrekonstruktion am oberen Sprunggelenk ist das Prinzip der anatomischen Rekonstruktion: Die verletzten Bandstrukturen werden so nah wie möglich an ihrer ursprünglichen Position wiederhergestellt. Ziel ist ein Sprunggelenk das nach der Operation wieder stabil und belastbar ist. Eine vollständige Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands wie vor dem Unfall ist dabei nicht immer möglich – denn was beim Unfall an Gewebe zerstört wurde, lässt sich nur mit dem verbliebenen Material und körpereigenem Ersatzgewebe reparieren. Gute bis sehr gute Ergebnisse sind in der großen Mehrheit der Fälle erreichbar. In einer Langzeitstudie mit 10–15 Jahren Follow-up erreichten alle operierten Athleten ihr vorheriges Sportniveau, und es zeigten sich keine arthrotischen Veränderungen im Sprunggelenk (Russo A. et al., Muscles Ligaments Tendons J. 2016).
Laterale Bandrekonstruktion – modifizierte Broström-Gould
Die modifizierte Broström-Gould-Technik ist der Goldstandard bei chronischer Außenbandinstabilität des oberen Sprunggelenks. Bei dieser Außenbandrekonstruktion werden die insuffizienten Strukturen des lateralen Bandapparats – Gelenkkapsel, Ligamentum fibulo-talare anterius (LFTA) und Ligamentum fibulo-calcaneare (LFC) – mittels Knochenanker an der Wadenbeinspitze (Fibula) refixiert und gestrafft. Zusätzlich wird das umliegende Bindegewebe (Retinaculum) in die Rekonstruktion einbezogen, um die Stabilisierung zu verstärken. Das Ergebnis ist eine anatomische Wiederherstellung des lateralen Bandapparats mit sehr zuverlässigen Ergebnissen.
Medialer Bandapparat – Rekonstruktion des Deltabands
Der mediale Bandapparat des oberen Sprunggelenks – das Deltaband – wird in der klinischen Praxis oft als einheitliche Struktur betrachtet. Tatsächlich handelt es sich um ein mehrschichtiges, hochkomplexes Bandkonstrukt mit funktionell sehr unterschiedlichen Bündeln.
Besondere Bedeutung haben dabei die tiefen Bündel des Deltabands, die – analog zum LFTA auf der Außenseite – den Talus von innen stabilisieren. Eine Insuffizienz einzelner Bündel des Deltabands wird bei der klinischen Untersuchung häufig übersehen, ist in der Bildgebung nur schwer zu verifizieren und bleibt deshalb nicht selten unbehandelt. Genau diese unerkannte mediale Instabilität kann Ursache für anhaltende Beschwerden sein – und begünstigt die Entstehung osteochondraler Läsionen an der medialen Talusschulter, die häufigste Lokalisation der OCL.
Bei der operativen Versorgung einer medialen Instabilität werden die insuffizienten Bündel des Deltabands mittels Knochenanker oder direkter Naht anatomisch rekonstruiert – gezielt an der Stelle, wo die klinische und intraoperative Beurteilung die Insuffizienz nachweist.
Kombinationseingriffe
Die Bandrekonstruktion am oberen Sprunggelenk ist in unserer Praxis selten ein isolierter Eingriff. In vielen Fällen liegen gleichzeitig Begleitbefunde vor, die im selben Eingriff mitbehandelt werden – und die, wenn sie unbehandelt bleiben, den Erfolg der Bandrekonstruktion langfristig gefährden.
Bandrekonstruktion und Arthroskopie
Die häufigste Kombination. Bei chronischer Instabilität mit begleitendem Impingement – also schmerzhaften Einklemmungsphänomenen durch vernarbte Weichteile oder knöcherne Anbauten – werden Arthroskopie und Bandrekonstruktion in einem einzigen Eingriff durchgeführt. Zuerst werden arthroskopisch die störenden Strukturen entfernt, anschließend erfolgt die Außenbandrekonstruktion. Mehr dazu auf unserer Seite zur Arthroskopie Sprunggelenk Berlin.
Bandrekonstruktion und OCL-Versorgung
Eine sehr häufige Kombination. Osteochondrale Läsionen des Talus entstehen nicht selten als direkte Folge einer chronischen Bandinstabilität – insbesondere an der medialen Talusschulter. In diesen Fällen ist die Bandrekonstruktion nicht nur ein begleitender Eingriff, sondern die eigentliche Ursachenbeseitigung. Beide Eingriffe werden in einer Operation kombiniert, wobei der Zugangsweg für die Innenknöchelosteotomie bei medialen OCL gleichzeitig für die Bandrekonstruktion genutzt werden kann. Alle Details zur Knorpelversorgung finden Sie auf unserer Seite zur OCL-Operation Berlin.
Bandrekonstruktion und Peronealsehnen-OP
Chronische Instabilität des oberen Sprunggelenks und Instabilität oder Rissbildung der Peronealsehnen treten häufig gleichzeitig auf – da beide Strukturen durch denselben Unfallmechanismus verletzt werden können. Liegen beide Befunde vor, werden sie in einem Eingriff kombiniert behandelt. Mehr dazu auf unserer Seite zur Peronealsehnen-OP Berlin.
Bandrekonstruktion und Achskorrektur
Liegt der Bandinstabilität eine knöcherne Fehlstellung zugrunde – zum Beispiel ein ausgeprägter Hohlfuß oder eine Varusfehlstellung der Ferse – bleibt eine isolierte Bandrekonstruktion langfristig häufig nicht erfolgreich. In diesen Fällen wird die Außenbandrekonstruktion mit einer Achskorrektur kombiniert, zum Beispiel einer valgisierenden Fersenosteotomie. Nur wenn die biomechanische Ursache der Instabilität beseitigt oder zumindest relevant verbessert wird, ist eine dauerhafte Stabilisierung zu erwarten.
Wenn die anatomische Rekonstruktion nicht möglich ist
In den meisten Fällen steht ausreichend eigenes Bandgewebe für eine anatomische Rekonstruktion zur Verfügung. Es gibt jedoch Situationen, in denen dies nicht der Fall ist – zum Beispiel nach einer bereits gescheiterten Bandrekonstruktion, nach einem schweren Infekt oder nach einem sehr schweren Unfall, bei dem das Bandgewebe so stark zerstört wurde, dass für eine erneute anatomische Rekonstruktion kein ausreichendes Restmaterial mehr vorhanden ist.
Lateraler Bandapparat – Revision und extraanatomische Rekonstruktion
Auf der Außenseite gelingt es in vielen Revisionsfällen, mit einer verbesserten Wiederholung der modifizierten Broström-Gould-Technik erneut ein stabiles Ergebnis zu erreichen – sofern noch verwertbares Gewebe vorhanden ist. Ist das nicht der Fall, kommen extraanatomische Rekonstruktionsverfahren zum Einsatz, bei denen das InternalBrace als synthetische Verstärkung genutzt wird, um die fehlenden biologischen Strukturen zu ersetzen.
Medialer Bandapparat – InternalBrace bei insuffizientem Deltaband
Ist für das Deltaband kein ausreichendes Restgewebe für eine anatomische Rekonstruktion vorhanden, nutzen wir eine speziell für den medialen Bandapparat modifizierte InternalBrace-Technik mit drei Knochenankern und zwei InternalBrace-Bändern. Dieses Verfahren ist eine sinnvolle Option in ausgewählten Revisionssituationen – es ersetzt jedoch nicht die anatomische Rekonstruktion als Ersteingriff, die wo immer möglich bevorzugt wird.
Ambulant oder stationär?
Wie bei der Arthroskopie hängt die Entscheidung von zwei Faktoren ab: dem Umfang des Eingriffs und dem Allgemeinzustand des Patienten.
Umfang des Eingriffs
Eine einfache Bandrekonstruktion – Arthroskopie und Außenbandrekonstruktion ohne große Begleiteingriffe – wird in der Regel ambulant durchgeführt. Stationär wird operiert, wenn mehrere Bandstrukturen rekonstruiert werden müssen, eine Achskorrektur erforderlich ist, eine OCL-Versorgung mit Spongiosaplastik oder Innenknöchelosteotomie kombiniert wird oder der Gesamtumfang des Eingriffs eine engmaschige postoperative Überwachung erfordert. In diesen Fällen erfolgt die stationäre Aufnahme in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam, Dr. Böhr operiert persönlich.
Allgemeinzustand des Patienten
Auch bei einem an sich überschaubaren Eingriff kann ein stationäres Vorgehen sinnvoll sein – zum Beispiel bei Patienten mit schweren Vorerkrankungen wie Schlaganfall, Multipler Sklerose oder anderen Erkrankungen, die eine engmaschige perioperative Überwachung erfordern. Die Entscheidung treffen wir immer individuell und in Absprache mit dem Patienten sowie den beteiligten Ärzten.
Nachbehandlung
Die Nachbehandlung nach einer Bandrekonstruktion am oberen Sprunggelenk ist strukturierter und länger als nach einer isolierten Arthroskopie – denn die rekonstruierten Bänder müssen unter kontrollierten Bedingungen einheilen und belastbar werden. Das genaue Schema hängt davon ab, ob ausschließlich der laterale Bandapparat (modifizierte Broström-Gould Technik) oder zusätzlich der mediale Bandapparat (Deltaband) rekonstruiert wurde.
Direkt nach der Operation wird das Sprunggelenk in einem Longwalker in Neutralposition versorgt.
Woche 1–2: Der Longwalker wird Tag und Nacht getragen. Vollbelastung im Longwalker ist nach Maßgabe der Beschwerden freigegeben. Die Physiotherapie beginnt mit isometrischen Übungen und aktiver sowie passiver Dorsalextension aus der Neutralstellung.
Woche 3–4 (nach dem Fadenzug): Der Longwalker kann zur Körperhygiene kurz abgenommen werden – dabei muss die Neutralposition im Sprunggelenk konsequent eingehalten werden. Beginn mit Fahrradergometer bei angelegtem Longwalker.
Woche 5–6: Bei isolierter lateraler Rekonstruktion Wechsel in eine Supinationsschutzorthese mit Konfektionsschuh und Beginn der Alltagsbelastung ohne Krücken. Bei zusätzlicher medialer Rekonstruktion verbleibt der Longwalker bis Woche 6. Beginn mit Leg-Press-Training und propriozeptivem Training. Falls verfügbar: Beübung im Bewegungsbad.
Woche 7–8: Steigerung der Belastung mit Joggen auf ebenem Untergrund und geradeaus – nach Maßgabe der Beschwerden. Bei deutlicher Schwellung oder Schmerzen langsamer steigern.
Ab Woche 9: Beginn mit „Figure-8-Running“ und Start-Stopp-Bewegungen.
Die Supinationsschutzorthese bzw. OSG-Orthese sollte in den ersten 6 Monaten nach der Bandrekonstruktion bei sportlicher Belastung konsequent getragen werden, um die rekonstruierten Bänder zu schützen.
Arbeitsfähigkeit: je nach Arbeitsprofil nach 3–12 Wochen
Sportfähigkeit: je nach Sportart nach 3–4 Monaten
Physiotherapie ist in allen Phasen fester Bestandteil der Nachbehandlung. Bei Bedarf unterstützen wir die Heilung ergänzend mit Stoßwellentherapie oder PRP-Injektionen. Die genauen Vorgaben besprechen wir individuell bereits im Rahmen der OP-Aufklärung einige Wochen vor der Operation.
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Häufige Fragen zur Bandrekonstruktion am Sprunggelenk
Wann kann ich nach der Bandrekonstruktion wieder Sport treiben?
Das hängt von der Sportart und dem individuellen Heilungsverlauf ab. Als grobe Orientierung gilt: leichte sportliche Aktivitäten wie Joggen auf ebenem Untergrund sind frühestens ab Woche 7–8 möglich. Kontaktsportarten, Richtungswechsel und Sprungbelastungen sind in der Regel nach 3–4 Monaten wieder möglich. Die Supinationsschutzorthese sollte bei sportlicher Belastung in den ersten 6 Monaten konsequent getragen werden.
Kann die Instabilität nach der Operation wiederkehren?
Eine erneute Instabilität ist möglich, aber bei korrekter Indikation, sorgfältiger Operationsplanung und konsequenter Nachbehandlung selten. Entscheidend ist, dass vor der Operation alle Ursachen der Instabilität – Fehlstellung, Begleitverletzungen – identifiziert und mitbehandelt wurden. Wird nur das Band rekonstruiert, ohne die zugrunde liegende Ursache zu beseitigen, steigt das Risiko eines Rezidivs.
Muss ich nach der Bandrekonstruktion lange eine Orthese tragen?
Ja – in den ersten Wochen wird ein Longwalker getragen, danach eine Supinationsschutzorthese. Bei sportlicher Belastung sollte die Orthese in den ersten 6 Monaten nach der Operation konsequent getragen werden, um die rekonstruierten Bänder zu schützen.
Wird die Operation auch bei gesetzlich versicherten Patienten durchgeführt?
Unsere Praxis ist auf Privatpatienten und Selbstzahler ausgerichtet. Gesetzlich versicherte Patienten können den Eingriff als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Die genauen Kosten besprechen wir im Rahmen Ihres Sprechstundentermins.
Wie lange bin ich nach der Bandrekonstruktion krankgeschrieben?
Das hängt vom Umfang des Eingriffs und vom Beruf ab. Bei sitzender Tätigkeit sind viele Patienten nach 3–4 Wochen wieder arbeitsfähig. Bei körperlich belastenden Berufen kann die Arbeitsunfähigkeit bis zu 12 Wochen betragen.
Weiterführende Informationen
Krankheitsbilder & Ursachen
- Chronische Instabilität des oberen Sprunggelenks
- Bänderriss am Sprunggelenk
- Osteochondrale Läsion des Talus
- Luxation der Peronealsehnen
- Sprunggelenk-Verletzungen, Instabilität & Syndesmose
Diagnostik
- MRT im Zentrum für Fuß & Sprunggelenk
- Digitale Volumentomografie (DVT)
- Ultraschall an Fuß & Sprunggelenk
Operationen
- Arthroskopie Sprunggelenk Berlin
- OCL-Operation Berlin
- Peronealsehnen-OP Berlin
- Sprunggelenk-Operationen Berlin – Übersicht
Fazit
Die Bandrekonstruktion am oberen Sprunggelenk ist ein etablierter Eingriff mit guten bis sehr guten Langzeitergebnissen – wenn Indikation, Technik und Nachbehandlung stimmen. Entscheidend ist nicht nur die Rekonstruktion der Bandstrukturen selbst, sondern die vollständige Analyse und Behandlung der zugrunde liegenden Ursache. Bleibt eine Fehlstellung, eine Begleitverletzung oder eine mediale Instabilität unbehandelt, ist auch eine technisch einwandfreie Außenbandrekonstruktion langfristig gefährdet.
Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf verfügen wir über langjährige Erfahrung in der anatomischen Rekonstruktion des lateralen und medialen Bandapparats – als isolierter Eingriff und in Kombination mit Arthroskopie, OCL-Versorgung, Peronealsehnen-OP oder Achskorrektur.
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Inhalt medizinisch kontrolliert von:
Dr. med. Stefan Böhr, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Fußchirurg (DAF & GFFC)
Ärztlicher Leiter & Inhaber, ORTHO | PEDE – Zentrum für Fuß & Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf
Zuletzt aktualisiert: April 2026