Stoßwellentherapie

Hochenergetische Schallwellen werden bei dieser Methode zur punktgenauen Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Ursprünglich für die Behandlung von Nierensteinen entwickelt, hat sich die fokussierte Stoßwellentherapie auch bei der Behandlung von Fersensporn, Plantarfasziitis und Tennisarm durchgesetzt. Dr. Böhr nutzt die Stoßwellentherapie außerdem zur Behandlung von hartnäckigen Ermüdungsbrüchen (Marschfraktur) sowie bei verzögerter und ausbleibender Knochenheilung (Pseudarthrose) nach einem Bruch oder einer Operation. Dr. Böhr führt die fokussierte Stoßwellentherapie im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk immer persönlich durch.

Die fokussierte Stoßwellentherapie ist nebenwirkungsarm. Im Regelfall werden 3 bis 6 Sitzungen im Abstand von jeweils 5 bis 10 tagen benötigt. Nur bei ausbleibender Knochenheilung können auch mehr Sitzungen notwendig sein. Wichtig: die Stoßwellentherapie alleine bringt keinen Therapieerfolg! Sie ist ein wichtiger Baustein in den Therapiekonzepten von Dr Böhr – zeigt jedoch die besten Ergebnisse im Zusammenspiel mit weiteren Maßnahmen wie Kinesiotape, Einlagenversorgung, Physiotherapie und Eigenübungen des Patienten.

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Ein Fuß wird mit Stoßwellentherapie behandelt

Für welche Krankheitsbilder ist die fokussierte Stoßwellentherapie geeignet?

  • Fersensporn
  • Plantarfasziitis
  • Achillodynie
  • verzögerte Knochenheilung nach einem Knochenbruch
  • ausbleibende Knochenheilung nach einer Operation
  • Ermüdungsbruch / Marschfraktur
  • Tennisellenbogen
  • Golferellenbogen
  • Kalkschulter