OCL-Operation Berlin – Knorpelchirurgie am Sprunggelenk vom Spezialisten

Kurzzusammenfassung: Wenn eine Osteochondrale Läsion des Talus operativ versorgt werden muss, stehen je nach Größe, Tiefe und Lokalisation der Läsion sehr unterschiedliche Verfahren zur Verfügung – von der arthroskopischen Mikrofrakturierung über die AMIC-Membran bis hin zur offenen Rekonstruktion mit Spongiosaplastik. Entscheidend ist, dass vor jedem knorpelchirurgischen Eingriff die zugrunde liegende Ursache – Instabilität, Fehlstellung oder Bandverletzung – erkannt und mitbehandelt wird. Dr. Böhr führt alle Eingriffe persönlich durch, stationär in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam.

Die operative Therapie der Osteochondralen Läsion des Talus gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen in der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie. Ob eine einfache Arthroskopie ausreicht oder eine offene Rekonstruktion mit Spongiosaplastik und Knorpelregeneration notwendig ist, hängt von der genauen Analyse im MRT und DVT ab. Wenn Sie noch abwägen, ob eine OP für Sie sinnvoll ist: Osteochondrale Läsion des Talus – Ursachen, Symptome und Diagnostik

Dr. Stefan Böhr mit Fußmodellen
Dr. med. Stefan Böhr – Spezialist für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Grundlage jeder Operationsplanung ist die dreidimensionale Bildgebung mit Digitaler Volumentomografie und MRT – sie erlauben die präzise Beurteilung der Läsion und die individuelle Auswahl des richtigen Verfahrens bereits vor dem Eingriff.

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Inhaltsverzeichnis

Wann ist eine OCL-Operation notwendig?

Ob eine Osteochondrale Läsion des Talus operiert werden sollte, hängt von drei Faktoren ab: der Größe und Tiefe der Läsion, dem Stadium nach Hepple-Klassifikation (Hepple S. et al., Foot Ankle Int, 1999) und dem Beschwerdebild des Patienten. Entscheidend ist immer die Kombination aus MRT und DVT – beide Verfahren liefern komplementäre Informationen und sind gemeinsam die Grundlage jeder Therapie-Planung.

Eine ausführliche Beschreibung der Stadien und der konservativen Therapiemöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite zur Osteochondralen Läsion des Talus.

Als Faustregel gilt:

  • Hepple Stadium 1–3 werden zunächst konservativ behandelt. Ausnahmen gelten für leistungsorientierte Sportler im Stadium 3 und für Patienten mit anhaltenden Beschwerden trotz konsequenter konservativer Therapie.
  • Hepple Stadium 4 ist eine gute OP-Indikation. Bei Einklemmungserscheinungen oder Gelenkblockierungen durch ein freies Fragment besteht eine klare OP-Indikation.
  • Hepple Stadium 5 erfordert eine individuelle Einschätzung. Sehr große Knochenzysten, die die Stabilität des Talus gefährden, sind eine gute OP-Indikation.

Was muss vor der OP abgeklärt werden?

Vor jedem knorpelchirurgischen Eingriff muss die Ursache der Osteochondralen Läsion identifiziert und – wenn nötig – mitbehandelt werden. Bleibt eine chronische Instabilität des oberen Sprunggelenks unbehandelt, kann auch eine technisch einwandfreie Knorpelrekonstruktion langfristig nicht erfolgreich sein.

Typische Begleitbefunde, die vor oder gleichzeitig mit der OCL-OP adressiert werden müssen:

Die Abklärung dieser Befunde erfolgt in unserer Praxis durch klinische Untersuchung, Ultraschall, DVT und MRT. In unklaren Fällen kann zusätzlich eine Ganzbeinstandaufnahme, ein SPECT-CT oder eine diagnostische Infiltration des oberen Sprunggelenks notwendig sein.

Osteochondrale Läsion (OCL) Talus MRT Bild, Hepple Stadium 3, Spezialist Berlin
MRT Bild aus der Praxis von Dr. Böhr: Stark ausgeprägte Osteochondrale Läsion des Talus mit großem Knorpeldefekt über 1,5cm² (Hepple Stadium 3)

Die OP-Verfahren im Überblick

Welches Verfahren zum Einsatz kommt, entscheidet sich anhand von drei Parametern: Größe der Läsion, Zustand des darunterliegenden Knochens und Lokalisation im Gelenk. In vielen Fällen werden mehrere Verfahren kombiniert – zum Beispiel Spongiosaplastik und AMIC in einem Eingriff.

OP Bild von Spezialist Dr Böhr: OCL lateral OP vor Beginn der Therapie - osteochondrale Läsion vor der Therapie mit OP
OP Bild von Dr Böhr: große Osteochondrale Läsion der lateralen Talusschulter (Skalpellspitze) mit ausgeprägtem Knorpelschaden und dauerhaften Beschwerden nach schwerer Umknickverletzung 12 Monate zuvor. Im DVT: Impressionsfraktur des Talus, im MRT: OCL Typ Kramer 3 / Hepple Stadium 3. Hier im Bild: Darstellung des Defekts zu Beginn der OP. Copyright: Dr. S. Böhr

Débridement & Mikrofrakturierung / Nanofrakturierung

Kleine Knorpel-Knochenläsionen bis 1,5 cm² Größe und 5 mm Tiefe werden arthroskopisch behandelt. In einem einzigen Eingriff wird zunächst der geschädigte Knorpel und Knochen im Gelenk gereinigt und entfernt (Débridement), anschließend wird der subchondrale Knochen mit einem speziellen Instrument perforiert, sodass aus dem Knochenmark stammende Zellen in den Defekt einwandern und Ersatzknorpel bilden können. Wir setzen dabei bevorzugt die Nanofrakturierung ein, die mit feineren Instrumenten arbeitet. Das entstehende Ersatzgewebe ist qualitativ minderwertig gegenüber echtem Gelenkknorpel, reicht bei kleinen Defekten aber häufig aus, um die Beschwerden dauerhaft zu reduzieren.

Retrograde Anbohrung & Spongiosaplastik

Wird eine OCL früh entdeckt und ist der Gelenkknorpel noch weitgehend intakt, kann der geschädigte Knochen unterhalb des Knorpels von außerhalb des Gelenks – also retrograd – entfernt und das entstandene Loch mit frischem körpereigenem Knochenmaterial aus der Ferse oder dem Unterschenkel aufgefüllt werden. Der Vorteil: Der fragile Knorpel im Gelenk bleibt während des gesamten Eingriffs unbeschädigt.

Refixation bei frischer traumatischer OCL

Eine frische, große osteochondrale Läsion unmittelbar nach einem Unfall kann operativ wieder am Talus befestigt werden. Hierfür stehen selbstauflösende Implantate zur Verfügung. Diese Konstellation – frisch entdeckt und gleichzeitig groß genug für eine Refixation – kommt leider selten vor, liefert aber sehr gute Ergebnisse wenn sie rechtzeitig erkannt wird.

AMIC – Autologe matrixinduzierte Chondrogenese

Die AMIC ist der häufigste knorpelchirurgische Eingriff in unserem Zentrum und das Verfahren der Wahl bei Knorpeldefekten über 1,5 cm². Nach Débridement, Nanofrakturierung und – falls notwendig – Auffüllung von Knochenzysten mit Spongiosa wird ein spezielles Kollagenvlies exakt in den Defekt eingepasst, wo es ohne weitere Befestigung von selbst hält. In diesem Vlies organisieren sich die knorpelbildenden Zellen und formen einen qualitativ hochwertigen Ersatzknorpel. Die AMIC ist ein einzeitiges Verfahren und kann in vielen Fällen mit der Behandlung einer begleitenden Instabilität kombiniert werden. In einer klinischen Studie mit bis zu 8 Jahren Nachbeobachtung kehrten 79% der operierten Patienten auf ihr vorheriges Sportniveau zurück (Weigelt et al., Am J Sports Med 2019).

OP Bild von Spezialist Dr Böhr: OCL lateral OP vor Beginn der Therapie - osteochondrale Läsion vor der Therapie mit OP durch AMIC
OP Bild von Dr Böhr: Osteochondrale Läsion der lateralen Talusschulter nach Ausräumen der Läsion, Nanofrakturierung und Auffüllen des Defekts mit Knochen und AMIC – Therapie. Im Bild sieht man direkt unter dem Lidhaken den Knorpel des Talus (weiß) und die auf dem Defekt liegende AMIC Membran (dunkelrot). Copyright: Dr. S. Böhr

MACT – Matrixinduzierte autologe Chondrozytentransplantation

Die MACT ist ein zweizeitiges Verfahren: In einem ersten Eingriff werden körpereigene Knorpelzellen entnommen und im Labor zu einer knorpelzellhaltigen Matrix herangezüchtet. Nach etwa sechs Wochen werden diese Sphäroide in einem zweiten Eingriff auf den Defekt aufgebracht. Wir bieten die MACT in Kooperation mit der co.don AG aus Teltow bei Berlin an. Im klinischen Alltag kommt die AMIC häufiger zum Einsatz – die MACT bleibt ausgewählten Fällen vorbehalten, in denen ein zweizeitiges Vorgehen sinnvoll ist.

Zugangsweg & Innenknöchelosteotomie

Die Wahl des Zugangswegs hängt davon ab, wo genau die Läsion im oberen Sprunggelenk sitzt. Viele OCL lassen sich arthroskopisch oder über einen kleinen Hautschnitt (Mini-Arthrotomie) gut erreichen. Bei ungünstiger Lage ist der Defekt aber über einen rein arthroskopischen Zugang nicht ausreichend einsehbar und nicht ausreichend gut mit arthroskopischen Instrumenten erreichbar.

Die häufigste Lokalisation – die tief mediale Läsion an der Innenkante des Talus – gehört leider genau zu diesen Fällen. Hier ist oft eine Innenknöchelosteotomie notwendig: Der Innenknöchel wird kontrolliert durchtrennt, zur Seite geklappt und nach der Versorgung der OCL wieder mit Schrauben fixiert. Das klingt aufwendig – ist aber ein etabliertes Verfahren mit guten Ergebnissen, das die einzige Möglichkeit darstellt, diese Läsionen korrekt zu versorgen.

Ein praktischer Vorteil: Liegt gleichzeitig eine Bandinstabilität vor – was bei medialen OCL häufig der Fall ist – kann derselbe Zugang genutzt werden, den wir ohnehin für die Bandrekonstruktion am oberen Sprunggelenk benötigen. Beide Eingriffe lassen sich so in einer einzigen Operation kombinieren, ohne zusätzliche Schnitte.

Unabhängig vom Zugangsweg gilt: Knochenzysten im Talus müssen vor der Knorpelrekonstruktion vollständig ausgeräumt und mit Spongiosa aufgefüllt werden. Nur auf einem stabilen knöchernen Untergrund kann der neue Knorpel dauerhaft einheilen.

Operationsplanung

Jede OCL-Operation beginnt lange vor dem Eingriff selbst. Bei der OP Aufklärung werden MRT und DVT gemeinsam mit dem Patienten besprochen und die Befunde konkret erklärt: Wo genau sitzt die Läsion? Wie groß ist sie? Welcher Knochen ist betroffen? Gibt es Begleitbefunde oder Ursachen für die OCL, die mitbehandelt werden müssen?

Auf Basis dieser Analyse legen wir gemeinsam fest:

  • Welches Verfahren oder welche Kombination von Verfahren zum Einsatz kommt
  • Ob ein arthroskopischer oder offener Zugang notwendig ist
  • Ob eine Begleitpathologie – Instabilität, Fehlstellung, Bandverletzung – im selben Eingriff adressiert wird

Alle Operationen führt Dr. Böhr persönlich durch, stationär in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam. Der stationäre Aufenthalt beträgt in der Regel zwei bis drei Tage.

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Nachbehandlung

Die Nachbehandlung nach einer OCL-Operation ist anspruchsvoll und erfordert Geduld – das sollten Patienten von Anfang an wissen. Die vollständige Einheilung des neuen Knorpels dauert deutlich länger als bei anderen Eingriffen am Fuß.

In den ersten Wochen nach der OP ist eine teilweise oder vollständige Entlastung des operierten Beins notwendig. Wie lange genau, hängt vom gewählten Verfahren und davon ab, ob zusätzlich eine Spongiosaplastik oder Osteotomie durchgeführt wurde. Die genauen Vorgaben besprechen wir individuell schon bei der OP-Aufklärung einige Wochen vor der Operation.

Als grobe Orientierung gilt:

  • Nach 6 Wochen ist in vielen Fällen die vollständige Belastung des Fußes im Alltag wieder möglich
  • Nach 3 Monaten nehmen die meisten Patienten wieder uneingeschränkt an nicht-sportlichen Alltagsaktivitäten teil
  • Nach 6 bis 12 Monaten ist die sportliche Belastbarkeit in der Regel wiederhergestellt – abhängig von Sportart und individuellem Heilungsverlauf

Die vollständige Beschwerdefreiheit kann bis zu 12 Monate nach der Operation dauern. Persistieren die Beschwerden darüber hinaus, ist eine erweiterte Abklärung notwendig – dann muss geprüft werden, ob die zugrunde liegende Ursache vollständig beseitigt wurde oder ob weitere Begleitbefunde vorliegen.

Was tun, wenn nach einer Operation die Beschwerden nicht aufhören?

Nach der Operation einer Osteochondralen Läsion kann es 12 Monate bis zur vollständigen Besserung der Beschwerden dauern. Die betroffenen Patienten müssen sich also auf eine lange und zum Teil beschwerliche Zeit der Nachbehandlung einstellen. Die allermeisten Patienten nehmen jedoch schon nach 3 Monaten wieder an allen (nicht-sportlichen) Alltagsaktivitäten ohne Einschränkung teil.

Falls 12 Monate nach der Operation immer noch Beschwerden bestehen, ist die erweiterte Abklärung durch einen Spezialisten für Fuß & Sprunggelenk dringend zu empfehlen. Dann muss geklärt werden, ob die eigentliche Ursache der Osteochondralen Läsion des Talus beseitigt worden ist.

Falls keine eindeutige Ursache gefunden werden kann, wird als nächstes untersucht, ob die geklagten Beschwerden im oberen Sprunggelenk tatsächlich durch die OCL des Talus verursacht werden. Denn gelegentlich kommt es vor, dass zusätzliche Verletzungen vorliegen, die bisher noch nicht ins Behandlungskonzept mit einbezogen wurden. Um diese Situationen zu identifizeren, können neben MRT und DVT auch die diagnostische Infiltration des oberen Sprunggelenks und in Ausnahmefällen das SPECT-CT genutzt werden.

SPECT-CT Bild Osteochondrale Läsion des Talus - Rezidiv bei jungem Patient
SPECT-CT aus der Praxis von Dr. Böhr: Rezidiv – Osteochondrale Läsion der medialen Talusschulter, 16 jährige sportlich aktive Patientin mit persistenten Beschwerden, 12 Monate nach externer Arthroskopie des oberen Sprunggelenks und retrograder Anbohrung. Im Bild gelb eingefärbt ist die entzündliche Aktivität im Bereich der OCL. Durch die Überlagerung der SPECT Bilder mit einem CT erkennt man genau in diesem Bereich die subchondrale Sklerose. Für Kollegen und Experten anderer Fachrichtungen: Bei nun mit 16 Jahren geschlossenen Wachstumsfugen konnte diese Situation durch Innenknöchelosteotomie, Spongiosaauffüllung der OCL aus der ipsilateralen distalen Tibia und AMIC mit PRP therapiert werden. Copyright: Dr. S. Böhr

Häufige Fragen zur OCL-Operation

Kann eine Bandverletzung gleichzeitig mit der OCL operiert werden?

Ja – und in vielen Fällen ist das sogar sinnvoll. Alte Bandverletzungen sind häufig die zugrunde liegende Ursache einer OCL. Liegen beide Befunde vor, kombinieren wir die Eingriffe wann immer möglich in einer einzigen Operation. So wird nicht nur der Knorpelschaden versorgt, sondern auch die Ursache beseitigt.

Wie hoch ist die Erfolgsrate einer OCL-Operation?

Das hängt stark vom Verfahren, der Läsionsgröße und der Tiefe des Defekts ab. Kleine Läsionen unter 1,5 cm² zeigen nach Débridement und Nanofrakturierung in der Mehrzahl der Fälle gute bis sehr gute Ergebnisse. Bei größeren Defekten, die mit AMIC versorgt werden, sind die Ergebnisse ebenfalls überwiegend gut – allerdings ist die Tiefe der Läsion ein unabhängiger Risikofaktor: Defekte unter 5 mm Tiefe zeigen statistisch bessere Ergebnisse als tiefere Läsionen (Aldahshan et al., Foot Ankle Surg 2023).

Was passiert, wenn eine OCL nicht operiert wird?

Eine symptomatische OCL wird ohne Behandlung in der Regel nicht besser. Unbehandelte Knorpelschäden können langfristig zu einer Arthrose des oberen Sprunggelenks führen. Je früher eine OP-Indikation gestellt und behandelt wird, desto besser sind in der Regel die Ergebnisse.

Wird die Operation auch bei gesetzlich versicherten Patienten durchgeführt?

Unsere Praxis ist auf Privatpatienten und Selbstzahler ausgerichtet. Gesetzlich versicherte Patienten können die Operation als Selbstzahler in Anspruch nehmen. Die genauen Kosten besprechen wir im Rahmen der Planungskonsultation.

Operiert Dr. Böhr persönlich?

Ja – alle Eingriffe werden von Dr. Böhr persönlich durchgeführt, stationär in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam.

Fazit

Die operative Therapie der Osteochondralen Läsion des Talus ist komplex – aber mit der richtigen Diagnostik, der passenden Verfahrenswahl und der konsequenten Behandlung der zugrunde liegenden Ursache sind die Ergebnisse in der Mehrzahl der Fälle gut bis sehr gut. Entscheidend ist, dass Sie sich in erfahrene Hände begeben: Die OCL-Operation gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie und sollte ausschließlich durch einen spezialisierten Operateur durchgeführt werden. Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf verfügen wir über langjährige Erfahrung in der Diagnostik und operativen Versorgung osteochondraler Läsionen des Talus. Alle Eingriffe führt Dr. Böhr persönlich durch.

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Weiterführende Informationen

Krankheitsbild & Ursachen

Diagnostik

Operationen

Literatur

Inhalt medizinisch kontrolliert von:
Dr. med. Stefan Böhr, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Fußchirurg (DAF & GFFC)
Ärztlicher Leiter & Inhaber, ORTHO | PEDE – Zentrum für Fuß & Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf
Zuletzt aktualisiert: April 2026