DMMO Berlin – Distale Minimalinvasive Metatarsale Osteotomie
Kurzzusammenfassung: Die DMMO ist ein modernes minimalinvasives Verfahren zur Korrektur von Zehenfehlstellungen und Druckproblemen unter den Mittelfußköpfchen – ohne Implantate, mit sofortiger Belastbarkeit. Die abgetrennten Mittelfußköpfchen finden unter Belastung selbst ihre optimale Position. Das setzt voraus, dass die Patienten nach dem Eingriff zügig wieder auftreten. Dr. Böhr führt alle Eingriffe persönlich durch.
Die DMMO erweitert das minimalinvasive Konzept der Vorfußchirurgie und wird fast immer als Begleiteingriff eingesetzt – selten isoliert. Wenn Sie noch abwägen ob eine Operation sinnvoll ist: Vorfußschmerzen, Kleinzehen & Morton-Neurom

Dr. Stefan Böhr
Grundlage jeder Operationsplanung ist die umfassende Untersuchung durch einen Spezialisten – mit klinischer Untersuchung, Ultraschall und dynamischer Pedobarografie zur Analyse der Druckverteilung unter dem Vorfuß. Die Digitale Volumentomografie (DVT) liefert die dreidimensionale Bildgebung unter Körperbelastung und zeigt die knöcherne Stellung der Mittelfußköpfchen im Detail.
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Inhaltsverzeichnis
- Wann wird die DMMO eingesetzt?
- Das Verfahren
- Kombinationseingriffe – DMMO als Teil einer umfassenderen Vorfußkorrektur
- Ambulant oder stationär?
- Nachbehandlung
- Hinweise für Therapeuten und behandelnde Kollegen
- Häufige Fragen zur DMMO
- Warum ist zügiges Auftreten nach der DMMO wichtig?
- Warum brauche ich kein Implantat?
- Warum ist die Schwellung nach DMMO stärker als bei anderen Eingriffen?
- Kann die DMMO isoliert – also ohne Hallux-Valgus-Korrektur – durchgeführt werden?
- Was ist der Unterschied zwischen DMMO, DOMMO und DMDO?
- Wie lange bin ich krankgeschrieben?
- Wann kann ich wieder Sport treiben?
- Werden die Kosten übernommen?
- Weiterführende Informationen
- Fazit
Wann wird die DMMO eingesetzt?
Die DMMO kommt in folgenden Situationen zum Einsatz:
Begleiteingriff bei Kleinzehenkorrektur
Die häufigste Indikation. Wenn die minimalinvasive Korrektur der Zehen allein nicht ausreicht – etwa weil die Fehlstellung ausgeprägter ist oder mehrere Zehen ausgeprägt betroffen sind – wird das MIS-Konzept durch die DMMO erweitert. In der Regel werden nach dem zugrunde liegenden Prinzip mindestens zwei benachbarte Mittelfußköpfchen behandelt.
→ Hammerzehe & Krallenzehe OP
Begleiteingriff bei Hallux-Valgus-Korrektur mit Sichelfuß
Beim Sichelfuß stehen Vorfuß und Rückfuß in einem falschen Winkel zueinander – das verändert die Lastverteilung im gesamten Vorfuß und begünstigt Kleinzehenfehlstellungen. Die DMMO erlaubt eine operative Teilkorrektur im Rahmen einer ohnehin notwendigen Hallux-Valgus-Korrektur.
→ Sichelfuß – Ursachen, Diagnostik & Therapie
Relative Überlänge der Mittelfußköpfchen
Wenn einzelne Mittelfußköpfchen im Verhältnis zu ihren Nachbarn zu lang sind und dadurch Druckprobleme unter dem Vorfuß entstehen, kann die DMMO gezielt zur Verkürzung und Entlastung eingesetzt werden.
Nach fehlgeschlagener Morton-Neurom-OP
Wenn nach einer Morton-Neurom-Operation keine ausreichende Besserung eingetreten ist, liegt die Ursache häufig in einer anhaltenden mechanischen Überlastung des betroffenen Interdigitalraums. Die DMMO beseitigt diese Ursache durch Entlastung der benachbarten Mittelfußköpfchen. → Morton-Neurom – Ursachen, Diagnostik & Therapie
Isolierter Einsatz
In ausgewählten Situationen werden DMMO auch ohne weitere Zusatzeingriffe genutzt – etwa bei Mittelfußarthrose TMT 2+3 ohne TMT-1-Instabilität, bei Rezidiv nach Morton-Neurom-OP oder bei Kleinzehenfehlstellungen ohne begleitenden Hallux valgus.
Das Verfahren
DMMO – Klassische Variante
Bei der DMMO wird der Mittelfußknochen über einen winzigen Hautschnitt von wenigen Millimetern mit einer speziellen Fräse durchtrennt. Das abgetrennte Mittelfußköpfchen ist danach nicht mehr fest fixiert – es kann sich unter Belastung in die optimale Position verschieben. Genau das ist das Prinzip: Die Patienten treten nach dem Eingriff zügig wieder auf, und die Mittelfußköpfchen finden unter dem natürlichen Körpergewicht selbst ihre beste Stellung. Damit das auch wirklich funktioniert, ist die exakte Durchführung der Osteotomie von entscheidender Bedeutung.
Ein Implantat wird nicht benötigt – das ist der entscheidende Vorteil gegenüber älteren und offenen Verfahren. In der Regel werden mindestens zwei benachbarte Mittelfußköpfchen behandelt.
Der Nachteil dieser Methode liegt in der längeren Schwellungsneigung und der Notwendigkeit einer konsequenten Tapezügelung über sechs Wochen – denn nur durch das Tape wird die korrigierte Position der Zehen während der Heilungsphase gehalten. Das wird von vielen Patienten aber sehr gut umgesetzt und im Nachhinein als sehr positiv bewertet.
| Keypoints | |
|---|---|
| Klinik | Ambulant (mit Hallux-Valgus-Korrektur: stationär) |
| Implantat | Keines |
| Stabilität | Sofort belastbar – zügiges Auftreten erwünscht |
| Nachbehandlung | Shortwalker, Tapezügelung |
| Dauer | 6 Wochen |
| Materialentfernung | Nicht erforderlich |
DOMMO – bei größerem Korrekturbedarf
Die DOMMO (Distale Oblique Minimalinvasive Metatarsale Osteotomie) ist eine weiterentwickelte Variante der klassischen DMMO. Der Schnitt wird weiter schräg und distal-diaphysär angelegt – dadurch ist eine deutlich stärkere Verkürzung des Mittelfußknochens möglich, teils über einen Zentimeter, sowie eine gezielte seitliche Verschiebung des Köpfchens. Die DOMMO kommt zum Einsatz, wenn das Korrekturpotenzial der klassischen DMMO absehbar nicht ausreicht. Nachbehandlung und Prinzip sind identisch zur DMMO – kein Implantat, sofortige Belastbarkeit, Tapezügelung für sechs Wochen.
DMDO – bei schwerkranken Patienten mit plantarer Druckstelle
Die DMDO (Distale Minimalinvasive Diaphysäre Osteotomie) ist eine weitere Variante der DMMO, bei der der Schnitt noch weiter proximal – also weiter vom Zehenköpfchen entfernt – angelegt wird. Sie kommt fast ausschließlich bei schwerkranken Patienten zum Einsatz, wenn unter einem der Mittelfußköpfchen eine massive Druckstelle entstanden ist – zum Beispiel bei Diabetikern mit plantarer Ulzeration. Der weiter proximal gelegene Schnitt ermöglicht den Eingriff außerhalb des betroffenen Bereichs und erlaubt eine stärkere Druckentlastung. Auch hier kein Implantat, gleiche Nachbehandlung wie bei der klassischen DMMO.
Kombinationseingriffe – DMMO als Teil einer umfassenderen Vorfußkorrektur
Die DMMO wird fast nie als alleiniger Eingriff geplant – sie ist in der Regel Bestandteil einer umfassenderen Vorfußkorrektur. Die häufigsten Kombinationen:
Hallux-Valgus-Korrektur
Die mit Abstand häufigste Kombination. Wenn beim Hallux valgus gleichzeitig Kleinzehenfehlstellungen oder ein Sichelfuß vorliegen, wird die DMMO in denselben Eingriff integriert. Das Ergebnis: Ursache und Fehlstellung werden gemeinsam behoben – in einer Narkose, mit einer Nachbehandlung. → Hallux-Valgus-OP Berlin
Hammerzehe & Krallenzehe OP
Wenn die minimalinvasive Zehenkorrektur allein nicht ausreicht, erweitert die DMMO das MIS-Konzept nahtlos. Beide Eingriffe ergänzen sich technisch und werden in einer Sitzung kombiniert. → Hammerzehe & Krallenzehe OP Berlin
Schneiderballen OP
Bei ausgeprägtem Spreizfuß mit gleichzeitigem Schneiderballen und Kleinzehenfehlstellungen kann die DMMO als Teil einer umfassenden Vorfußkorrektur eingesetzt werden. → Schneiderballen OP Berlin
Morton-Neurom OP
Wenn beim Morton-Neurom eine mechanische Überlastung des betroffenen Interdigitalraums die Ursache ist, kann die DMMO gleichzeitig mit der Nervenbehandlung kombiniert werden – um die Druckursache dauerhaft zu beseitigen. → Morton-Neurom OP Berlin
Ambulant oder stationär?
Isolierte DMMO-Eingriffe und Kombinationen mit Kleinzehenkorrektur werden ambulant durchgeführt – in der Tagesklinik am Kurfürstendamm. Aufnahme, Eingriff und Entlassung finden am selben Tag statt.
Wird die DMMO mit einer Hallux-Valgus-Korrektur kombiniert, ist ein stationärer Aufenthalt sinnvoll – in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam, in der Regel zwei Übernachtungen.
| Isolierte DMMO / Kombination mit Kleinzehenkorrektur | Kombination mit Hallux-Valgus-OP | |
|---|---|---|
| Klinik | Ambulant, Tagesklinik Kudamm | Stationär, Klinik Sanssouci Potsdam |
| Aufenthalt | Gleicher Tag | 2 Übernachtungen |
| Narkose | Regional- oder Vollnarkose | Regional- oder Vollnarkose |
Nachbehandlung
Der Fuß ist unmittelbar nach der Operation im Shortwalker voll belastbar – und das ist ausdrücklich erwünscht. Das zügige Auftreten ist kein Risiko, sondern Teil des Behandlungskonzepts: Nur unter Belastung finden die Mittelfußköpfchen ihre optimale Position.
Woche 1–2: Vollbelastung im Shortwalker. Hochlagern und kühlen zur Abschwellung – die Schwellungsneigung ist bei der DMMO stärker als bei anderen Eingriffen und kann viele Wochen anhalten. Manuelle Lymphdrainage direkt nach der OP wird ausdrücklich empfohlen. Die Tapezügelung der operierten Zehen erfolgt in diesen ersten zwei Wochen in unserer Praxis. Fadenzug nach 12–16 Tagen.
Woche 3–6: Weiter im Shortwalker. Die Tapezügelung führen die Patienten nach Einweisung selbst durch – sie ist in dieser Phase besonders wichtig, da die Mittelfußköpfchen noch nicht endgültig konsolidiert sind.
Ab Woche 6: DVT-Kontrolle zur Beurteilung der Konsolidierung der Mittelfußköpfchen. Erst nach Freigabe durch Dr. Böhr wird der Shortwalker schrittweise abtrainiert und der Konfektionsschuh eingeführt.
| Nachbehandlung | |
|---|---|
| Belastbarkeit | Sofort – zügiges Auftreten ausdrücklich erwünscht |
| Shortwalker | 6 Wochen |
| Fadenzug | Nach 12–16 Tagen |
| Tape | Woche 1–2 in der Praxis, Woche 3–6 selbst |
| Physiotherapie | Lymphdrainage direkt ab OP |
| DVT-Kontrolle | 6 Wochen post OP |
| Konfektionsschuh | Nach DVT-Freigabe ab Woche 6 |
| Sportfähigkeit | 8–12 Wochen je nach Eingriff |
| Arbeitsfähigkeit | 2–6 Wochen je nach Tätigkeit |
Hinweise für Therapeuten und behandelnde Kollegen
Tapezügelung: Die speziellen redressierenden Pflasterzügelverbände sind für den Erfolg der Operation essentiell. Neuanlage oder Wechsel der Tapezügelung sollte bitte nur bei entsprechender eigener Fachkenntnis und Erfahrung mit minimalinvasiven Eingriffen am Fuß erfolgen.
Sehr gerne schulen wir unsere Patienten oder bei Interesse auch Ihre medizinischen Fachangestellten zur Tapeanwendung bei minimalinvasiver Fußchirurgie in unserer Praxis. Sprechen Sie uns gerne direkt an!
Radiologische Knochenheilung: Bei minimalinvasiven Eingriffen am Fuß dauert der radiologische Nachweis der Knochenheilung deutlich länger als bei konventionellen Verfahren. Das ist zu erwarten und entspricht dem regelrechten Verlauf. Bitte keine vorzeitige Diagnostik oder Therapie bei radiologisch vermuteter Delayed Union oder Pseudarthrose nach minimalinvasiven Eingriffen am Fuß – ohne vorherige Rücksprache mit uns. Entscheidend ist die Schmerzfreiheit des Patienten – nicht das isolierte radiologische Bild.
Häufige Fragen zur DMMO
Warum ist zügiges Auftreten nach der DMMO wichtig?
Das ist kein Zufall – es ist Teil des Behandlungskonzepts. Die abgetrennten Mittelfußköpfchen sind nach dem Eingriff nicht fixiert. Erst unter dem natürlichen Körpergewicht verschieben sie sich in ihre optimale Position. Wer zu lange schont und den Fuß nicht belastet, verhindert genau diesen Prozess. Der Shortwalker schützt dabei den Fuß – das Auftreten selbst ist ausdrücklich erwünscht.
Warum brauche ich kein Implantat?
Weil das Prinzip der DMMO keines erfordert. Der Knochen wird durchtrennt, aber nicht in einer fixen Position gehalten – er positioniert sich unter Belastung selbst. Die Tapezügelung übernimmt die Führung der Zehen während der Heilungsphase. Das macht den Eingriff kleiner, schneller und ohne das Risiko von Implantat-Komplikationen oder späterer Materialentfernung.
Warum ist die Schwellung nach DMMO stärker als bei anderen Eingriffen?
Die verlängerte Schwellung nach DMMO ist ein bekanntes und in der Literatur gut beschriebenes Phänomen – sie tritt häufiger und länger auf als nach vergleichbaren offenen Eingriffen. Der genaue Mechanismus ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Praktisch bedeutet das: Konsequentes Hochlagern, Kühlen und Lymphdrainage direkt nach der OP sind bei der DMMO besonders wichtig. Die Schwellung ist eine normale Reaktion und kein Zeichen einer Komplikation – sie kann dennoch viele Wochen anhalten.
Kann die DMMO isoliert – also ohne Hallux-Valgus-Korrektur – durchgeführt werden?
Ja. In ausgewählten Situationen ist die DMMO auch ohne gleichzeitige Hallux-Valgus-Korrektur sinnvoll – etwa bei Mittelfußarthrose TMT 2+3 ohne TMT-1-Instabilität, bei Rezidiv nach Morton-Neurom-OP oder bei Kleinzehenfehlstellungen ohne begleitenden Hallux valgus. Ob das in Ihrem Fall infrage kommt, wird auf Basis der DVT-Analyse und der klinischen Untersuchung entschieden.
Was ist der Unterschied zwischen DMMO, DOMMO und DMDO?
Alle drei sind minimalinvasive Varianten desselben Grundprinzips – kein Implantat, sofortige Belastbarkeit, gleiche Nachbehandlung. Der Unterschied liegt in der Lage und Ausrichtung des Schnitts. Die klassische DMMO wird distal am Mittelfußknochen durchgeführt und erreicht eine Verkürzung von bis zu etwa 5mm. Die DOMMO wird schräger und etwas weiter proximal angelegt – sie erlaubt eine stärkere Verkürzung von teils über einem Zentimeter sowie eine gezielte seitliche Verschiebung des Köpfchens. Sie kommt zum Einsatz wenn das Korrekturpotenzial der klassischen DMMO nicht ausreicht. Die DMDO wird noch weiter proximal durchgeführt und ist fast ausschließlich schwerkranken Patienten vorbehalten – etwa Diabetikern mit plantarer Druckstelle – wenn der Eingriff außerhalb des betroffenen Bereichs erfolgen muss.
Wie lange bin ich krankgeschrieben?
Das hängt von der Art der Tätigkeit und dem Umfang des Eingriffs ab. Bei sitzender Bürotätigkeit ist eine Rückkehr oft nach wenigen Tagen möglich – sofern der Weg zur Arbeit im Shortwalker bewältigbar ist. Bei körperlich anspruchsvollen Tätigkeiten sind 4–6 Wochen realistisch. Dr. Böhr gibt Ihnen beim Aufklärungsgespräch eine individuelle Einschätzung.
Wann kann ich wieder Sport treiben?
Low-Impact-Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen sind nach individueller Freigabe ab Woche 6–8 möglich. Laufen und höher belastende Sportarten sind realistisch ab Woche 8–12 – je nach Umfang des Eingriffs und Verlauf der Konsolidierung. Die genaue Freigabe erfolgt nach der DVT-Kontrolle in Woche 6.
Werden die Kosten übernommen?
ORTHO | PEDE ist eine Privatpraxis – wir behandeln Privatpatienten und Selbstzahler. Immer mehr gesetzliche Krankenkassen übernehmen auf Antrag die Kosten für stationäre Eingriffe in der Klinik Sanssouci Potsdam. Die aktuell gültige Liste der Kassen finden Sie direkt auf der Website der Klinik Sanssouci. Sprechen Sie uns gerne an.
Weiterführende Informationen
Krankheitsbilder & Ursachen
- Hammerzehe & Krallenzehe – Ursachen, Diagnostik & Therapie
- Sichelfuß – Ursachen, Diagnostik & Therapie
- Morton-Neurom – Ursachen, Diagnostik & Therapie
- Vorfußschmerzen, Kleinzehen & Morton-Neurom
Verwandte Operationen
- Hammerzehe & Krallenzehe OP Berlin
- Schneiderballen OP Berlin
- Morton-Neurom OP Berlin
- Hallux-Valgus-OP Berlin
- Vorfuß & Kleinzehen – Alle Operationen im Überblick
- Alle Fußoperationen im Überblick
Fazit
Die DMMO ist ein modernes minimalinvasives Verfahren mit einem entscheidenden Vorteil: kein Implantat, sofortige Belastbarkeit und ein biologisches Prinzip – die Mittelfußköpfchen finden unter Körpergewicht ihre optimale Position. Mit den Varianten DOMMO und DMDO lässt sich das Konzept auf anspruchsvollere Situationen erweitern. Die DMMO kommt fast immer als Begleiteingriff zum Einsatz – selten isoliert. Entscheidend für ein gutes Ergebnis sind die konsequente Tapezügelung über sechs Wochen und das zügige Auftreten nach dem Eingriff. Dr. Böhr führt alle Eingriffe persönlich durch – ambulant in der Tagesklinik am Kurfürstendamm oder stationär in der Klinik Sanssouci Potsdam.
Ihr Weg zu schmerzfreier Mobilität
Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Privatpraxis!
Tel. 030 – 34 39 59 47
anmeldung@ortho-pede.de
Inhalt medizinisch kontrolliert von:
Dr. med. Stefan Böhr, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Fußchirurg (DAF & GFFC)
Ärztlicher Leiter & Inhaber, ORTHO | PEDE – Zentrum für Fuß & Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf
Zuletzt aktualisiert: April 2026