Haglund-Syndrom & Haglundferse

Auf einen Blick: Das Haglund-Syndrom beschreibt Schmerzen am Achillessehnenansatz durch eine knöcherne Formstörung des Fersenbeins (Haglund-Exostose). Es ist nicht mit der Achillodynie zu verwechseln – beide Erkrankungen erfordern völlig unterschiedliche Therapien. Die Behandlung beginnt konservativ mit Stoßwellentherapie, Einlagen und Physiotherapie. Bei ausbleibender Besserung kommt eine Operation in Frage – arthroskopisch bei reiner Exostose, offen bei Kalkeinlagerungen in der Sehne. Cortison ist kontraindiziert. Die Prognose nach korrekter Behandlung ist sehr gut.

Ursache und Krankheitsbild

Das Haglund-Syndrom beschreibt Schmerzen am Achillessehnenansatz der Ferse. Ursache ist eine Formstörung des Fersenbeins, die auch als Hinterer Fersensporn oder Haglund-Ferse bezeichnet wird. Die Formstörung kann zu Entzündungen der Achillessehne (Insertionstendinopathie) und einem sehr schmerzhaften Knochenmarködem führen. Die Schmerzen treten oft bei Belastung auf, gefolgt von Schwellung, Rötung und Druckstellen im Schuh.

Oft sehen wir im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk zusätzlich eine schmerzhafte und störende Schleimbeutelentzündung direkt zwischen Achillessehne und Fersenbein: die Bursitis Subachillae.

Wenn ein Haglund- Syndrom über längere Zeit besteht, kann es zu dauerhaften Strukturveränderungen der Achillessehne kommen. Es entstehen Kalkeinlagerungen in der Achillessehne und am Fersenbein, die dann als eigenständiges Problem (hinterer Fersensporn) Druckstellen, Schwellung und Schmerzen verursachen können.

Schmerzen Achillessehne

Das Haglund-Syndrom hat nichts zu tun mit der Achillodynie – einer Tendinopathie der Achillessehne. Beide Erkrankungen treten an der Achillessehne auf und zeigen sich nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Und doch ist die jeweils notwendige Therapie völlig unterschiedlich!

Wichtig: Die Übungen die bei Achillodynie empfohlen werden, sind bei Insertionstendinopathie und Haglund-Syndrom kontraindiziert.
Warum das so ist und welche Übungen bei Achillodynie richtig sind

Therapie des Haglund-Syndroms

Um die Haglundferse und das Haglund-Syndrom effizient zu therapieren, ist zu Beginn eine genaue Ursachenabklärung notwendig. Neben einer ausführlichen Anamnese wird dabei in jedem individuellen Einzelfall entschieden, welche zusätzlichen Untersuchungen notwendig sind (z.B. dynamische PedobarografieDVT, MRT).

Ein Fuß wird mit Stoßwellentherapie behandelt
Fokussierte Stoßwellentherapie

Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Schmerzursachen im Bereich der Ferse wie z.B. Achillodynie, Plantarfasziitis, Tarsaltunnelsyndrom oder ein symptomatisches Os Trigonum.

Abhängig von der Ursache legen wir dann ein konsequentes Therapiekonzept fest. In den allermeisten Fällen beginnen wir mit einer funktionell konservativen Therapie. Diese beinhaltet die Fersenweichbettung, entlastendes Kinesiotape, Silikonpolster für die Ferse, Einlagenversorgung,  Stoßwellentherapie, Schuhberatung und Physiotherapie. Nur bei sehr ausgeprägten Befunden oder ausbleibender Beschwerdebesserung über mehrere Wochen trotz konsequenter Therapie kommt für uns eine Operation in Frage.

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Operation bei Haglund Syndrom

Falls eine Operation notwendig ist, erfolgt zunächst vorher eine ausführliche Patienteninformation welche Art von Operation genau geplant ist und wie die Nachbehandlung aussieht. Für diese Planung nutzen wir die Digitale Volumentomografie zur dreidimensionalen Darstellung des Problems.

Halgund Ferse / dorsaler Fersensporn vor OP
Haglund Syndrom mit kräftigem dorsalen Fersensporn und Haglund Exostose ohne Besserung unter intensiver Therapie über mehrere Wochen. DVT Bild zur OP Planung.

Bei der Operation des Haglund Syndroms wird zu Beginn ein Teil der Achillessehne vom Fersenbein abgelöst. Unter Lupenbrillenvergrößerung werden danach überschüssiger Knochen, Kalkeinlagerungen und entzündetes Gewebe entfernt und abschließend die Achillessehne über Knochenanker wieder am Fersenbein befestigt.

Haglund Syndrom nach der Operation
Operation von Dr.Böhr: selber Patient, selber Fuß und selbe Einstellung wie im Bild davor. Dorsaler Fersensporn und Haglund Exostose vollständig abgetragen. Die Knochenanker sind als Aussparung des Fersenknochens sichbar.

Warum muss bei dieser Operation ein Teil der Achillessehne abgelöst werden?

Beim Haglund Syndrom kommt es oft zur ringförmigen Verkalkung und Verdickung des Achillessehnenansatzes am Fersenbein. Diese Verkalkungen liegen direkt innerhalb der Achillessehne und haben eine knöcherne Verbindung zum Fersenbein und verursachen oft den größten Teil der Beschwerden.

Haglund Ferse und dorsaler Fersensporn vor der OP
DVT Bilder von Dr. Böhr: Ringförmiger dorsaler Fersensporn vor der Operation.

Um möglichst viel überschüssigen Knochen abtragen zu können, muss die Achillessehne in diesem Bereich vom Fersenbein abgelöst werden. Dadurch kann oft das gesamte krankhaft veränderte Gewebe abgetragen werden – die Ferse und der Achillessehnenansatz sind nach der Operation deutlich schmäler.

Haglund Syndrom und hinterer Fersensporn post OP
OP von Dr. Böhr: selber Patient wie zuvor – dorsaler Fersensporn vollständig abgetragen

Diagnostik beim Haglund-Syndrom

Die Diagnose eines Haglund-Syndroms ist für den erfahrenen Fußspezialisten klinisch meist rasch zu stellen: Der typische Druckschmerz direkt am Achillessehnenansatz, die tastbare Vorwölbung am hinteren Fersenbein und die charakteristische Beschwerdebeschreibung des Patienten sind wegweisend. Für eine fundierte Therapieplanung reicht die klinische Untersuchung allein jedoch nicht aus.

DVT (Digitale Volumentomografie): Das DVT ist das zentrale bildgebende Verfahren beim Haglund-Syndrom. Es ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung des Fersenbeins und zeigt Ausmaß und Lokalisation der Haglund-Exostose präzise – bei vergleichbarer Strahlenbelastung wie konventionelles Röntgen. Für die Operationsplanung ist das DVT unverzichtbar: Es entscheidet, wie viel Knochen abgetragen werden muss und ob eine arthroskopische oder offene Operation in Frage kommt.

Hochauflösender Ultraschall: Der Ultraschall zeigt die Achillessehne und den Schleimbeutel zwischen Exostose und Sehne (Bursitis subachillae) direkt und dynamisch. Mit dem SMI-Ultraschall lässt sich die Durchblutungssituation rund um den Sehnenansatz beurteilen – ein Zeichen für das Ausmaß der aktuellen Entzündungsaktivität.

MRT: Das MRT ist dann indiziert, wenn der Verdacht auf eine ausgeprägte Sehnensubstanzschädigung besteht. Es zeigt, wie viel gesundes Sehnengewebe noch vorhanden ist und ob bereits eine Partialruptur im Ansatzbereich vorliegt. Diese Information ist entscheidend: Bei mehr als 50% Sehnensubstanzschaden ist zusätzlich zur Knochenkorrektur ein FHL-Transfer zur Verstärkung der Achillessehne notwendig.

Retroachilläre Testinfiltration: Bei unklarer Schmerzursache oder zur Entscheidung zwischen arthroskopischer und offener Operation kann eine gezielte Infiltration eines hochwirksamen Schmerzmittels in den Raum zwischen Haglund-Exostose und Achillessehne wertvolle Informationen liefern. Zeigt sich danach eine vollständige oder nahezu vollständige Beschwerdefreiheit, ist die arthroskopische Therapie eine sehr gute Option – da die Hauptschmerzursache im Knochen-Schleimbeutel-Bereich liegt und keine intratendinöse Pathologie vorliegt.

Operation bei Haglund Syndrom und stark geschädigter Achillessehne

Besteht der hintere Fersensporn (Haglund Exostose) über sehr lange Zeit, wird die Achillessehne durch den mechanischen Druck und die wiederkehrende Entzündung dauerhaft geschädigt. Ist mehr als die Hälfte der Achillessehne stark geschädigt, sollte die Achillessehne zusätzlich verstärkt werden (Hörterer H. et al., FuSpru, 2019).

Dazu nutzen wir im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk die etablierte Technik des FHL Transfer. Dabei wird die FHL Sehne direkt hinter der Achillessehne im Fersenbein verankert und verstärkt so dauerhaft die Plantarflexion – der Hauptaufgabe der Achillessehne (Hunt KJ. et al., FAI 2015).

Haglund Syndrom und Bursitis subachillae 2020
MRT Bilder von Dr. Böhr: Haglund Exostose mit Bursitis subachillae und ausgeprägten Verkalkungen innerhalb der Achillessehne im Ansatzbereich. Die Achillessehne ist durch den prominenten Knochenvorsprung bereits deutlich geschädigt, hat aber bisher nur gering an Substanz verloren. Copyright: Dr. S. Böhr
Haglund Syndrom und Bursitis subachillae 2020
MRT Bilder von Dr Böhr: selber Patient und selber Fuß wie im Bild zuvor, 14 Monate später. Patient hat immer noch ausgeprägte Beschwerden trotz intensiver funktionell-konservativer Therapie. Eine Operation war bisher aufgrund der familiären Umstände des Patienten nicht gewünscht. Die Achillessehne hat deutlich an gesunder Substanz verloren. Mehr als die Hälfte des Achillessehne ist bereits schwer geschädigt. Die Verkalkungen innerhalb der Sehne haben weiter zugenommen. Die Bursitis subachillae ist im Vergleich zu den MRT Aufnahmen 14 Monate zuvor ebenfalls stärker ausgeprägt. Typischer Befund vor einer Operation mit Transfer der FHL-Sehne aufgrund der ausgeprägten Vorschädigung der Achillessehne. Copyright: Dr. S. Böhr

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Arthroskopie bei Haglund Syndrom – eine gute Lösung?

Betrachtet man die Ursache der Beschwerden beim Haglund Syndrom genauer, kommt für einen Teil der Patienten die arthroskopische Operation in Frage. Dabei werden nur wenige sehr kleine Hautschnitte genutzt und Operation kann in Schlüssellochtechnik erfolgen (arthroskopische Kalkaneoplastik).

Entstehen die geklagten Beschwerden hauptsächlich durch den Knochenvorsprung am Fersenbein (Haglund-Exostose) und den Schleimbeutel zwischen Haglund-Exostose und Achillessehne (Bursitis subachillae), kann die Therapie arthroskopisch erfolgen und die Achillessehne bleibt fest mit dem Fersenbein verbunden. Das hat für die Patienten den großen Vorteil, dass die Nachbehandlung sehr viel schneller geht!

Vorsicht: damit die Arthroskopie (Kalkaneoplastik) Erfolg haben kann, dürfen keine größeren Verkalkungen in der Achillessehne vorhanden sein (keine intratendinösen Pathologie). Im Zweifel sollte eine retroachilläre Testinfiltration durchgeführt werden. Das bedeutet, dass der behandelnde Arzt ein hochwirksames Schmerzmittel gezielt zwischen Achillessehne und Haglund-Exostose spritzt. Zeigt sich damit eine vollständige oder fast vollständige Besserung der Beschwerden, sollte die arthroskopische Therapie des Haglund Syndroms als sehr gute Alternative zur offenen Operation in Betracht gezogen werden.

Therapien die nicht genutzt werden sollten

Die Therapie des Haglund-Syndroms kann langwierig und zermürbend sein. Eine erste Besserung lässt manchmal mehrere Wochen auf sich warten und oft dauert es über ein Jahr, bis man die Beschwerden im Griff hat. Daher versuchen immer mehr Patienten alternative Therapiemethoden. Bitte beachten Sie, dass manche dieser Behandlungen regelmäßig negative Effekte zeigen!

Injektionen mit cortisonhaltigen Medikamenten sollten unbedingt vermieden werden. Cortison schädigt die Achillessehne nachhaltig und führt regelmäßig zu Rupturen (Muto T et al., J Orthop Res 2014). Zudem wurde nachgewiesen, dass der Effekt von Cortison maximal 4 Wochen anhällt (Coombes BK et al., Lancet 2010). Einzige Ausnahme in unserer Praxis ist die einmalige injektion einer geringen Menge Cortison (nicht in, sondern in die Nähe der Achillessehne) zur Diagnostik bei unklarer Schmerzursache in sehr komplexen Fällen.
Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk operieren wir leider immer noch regelmäßig Achillessehnenrupturen nach mehrfach wiederholter Cortisoninjektion durch externe Kollegen.

Die Low Lever Lasertherapie (LLT) hat keine positive Wirkung bei Haglund-Syndrom (Martimbianco ALC et al., Clin. Rehabil. 2020). Die zugrundeliegende Photobiomodulation bringt bis heute keine ausreichenden Belege, um einen routinemäßigen Therapieeinsatz bei Haglund-Syndrom zu rechtfertigen (Stand Januar 2024).

Häufige Fragen zum Haglund-Syndrom

Was ist der Unterschied zwischen Haglund-Syndrom und Achillodynie?

Das Haglund-Syndrom ist eine Insertionstendinopathie – die Beschwerden entstehen am Ansatz der Achillessehne am Fersenbein, verursacht durch einen knöchernen Vorsprung (Haglund-Exostose). Die Achillodynie hingegen ist eine mid-portion Tendinopathie, die etwa 5 cm oberhalb des Fersenbeins entsteht. Beide Erkrankungen treten an der Achillessehne auf und liegen nur wenige Zentimeter voneinander entfernt – erfordern aber völlig verschiedene Therapien. Eine Verwechslung führt zur falschen Behandlung.

Wann ist beim Haglund-Syndrom eine Operation notwendig?

Eine Operation kommt in Frage, wenn trotz konsequenter konservativer Therapie über mehrere Wochen keine ausreichende Besserung eintritt. Entscheidend für die Wahl des Verfahrens ist die Frage, ob Kalkeinlagerungen innerhalb der Achillessehne vorliegen: Ohne intratendinöse Pathologie kann arthroskopisch operiert werden – mit deutlich schnellerer Nachbehandlung. Bei Kalkeinlagerungen in der Sehne ist eine offene Operation notwendig, bei der ein Teil der Achillessehne vorübergehend abgelöst wird.

Was ist der Vorteil der arthroskopischen Operation beim Haglund-Syndrom?

Bei der arthroskopischen Kalkaneoplastik werden nur sehr kleine Hautschnitte benötigt. Da die Achillessehne dabei nicht vom Fersenbein abgelöst wird, ist die Nachbehandlung deutlich schneller als bei der offenen Operation. Voraussetzung ist, dass keine größeren Kalkeinlagerungen innerhalb der Achillessehne vorliegen. Im Zweifel empfehlen wir eine retroachilläre Testinfiltration: Führt diese zu vollständiger Beschwerdefreiheit, ist die arthroskopische Therapie eine sehr gute Option.

Warum sollte man beim Haglund-Syndrom kein Cortison spritzen?

Cortisoninjektionen schädigen das Sehnengewebe strukturell und erhöhen das Risiko einer Achillessehnenruptur nachweislich. Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk sehen wir regelmäßig Patienten, die nach wiederholten Cortisoninjektionen durch externe Kollegen mit einer Achillessehnenruptur operiert werden müssen. Der Effekt von Cortison hält zudem maximal 4 Wochen an – die Schädigung bleibt dauerhaft. Eine einmalige diagnostische Injektion in die Nähe der Sehne kann in sehr komplexen Fällen sinnvoll sein – Injektionen in die Sehne selbst sind jedoch kontraindiziert.

Was passiert, wenn das Haglund-Syndrom zu lange unbehandelt bleibt?

Besteht der hintere Fersensporn über sehr lange Zeit, wird die Achillessehne durch den mechanischen Druck und wiederkehrende Entzündung dauerhaft geschädigt. Es entstehen Kalkeinlagerungen innerhalb der Sehne, die operative Versorgung wird aufwändiger und die Nachbehandlung langwieriger. In fortgeschrittenen Fällen mit mehr als 50% Sehnensubstanzschaden ist zusätzlich zur Knochenkorrektur ein FHL-Transfer zur Verstärkung der Achillessehne notwendig.

Alles zum Haglund-Syndrom – weiterführende Informationen

Verstehen & Einschätzen

Therapie & Behandlung

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Fazit: Haglund-Syndrom konsequent behandeln – bevor die Sehne dauerhaft Schaden nimmt

Das Haglund-Syndrom ist mehr als ein lästiger Fersensporn. Ohne gezielte Therapie schädigt der knöcherne Vorsprung die Achillessehne über Monate und Jahre – mit zunehmenden Kalkeinlagerungen, wachsendem Substanzschaden und einer immer aufwändigeren Operation als Konsequenz.

Mit einer vollständigen Diagnostik und einem konsequenten konservativen Therapiekonzept lässt sich in vielen Fällen eine Operation vermeiden. Ist sie notwendig, entscheidet das DVT-Bild über das Verfahren: arthroskopisch bei reiner Exostose mit schneller Nachbehandlung, offen bei Kalkeinlagerungen in der Sehne. In fortgeschrittenen Fällen mit ausgeprägtem Sehnensubstanzschaden kombinieren wir die Knochenkorrektur mit einem FHL-Transfer.

Entscheidend ist vor allem eines: auf Dauer kein Cortison. Wer immer wieder mit Cortison behandelt, kauft wenige Wochen Schmerzlinderung – und riskiert eine Achillessehnenruptur.

Inhalt medizinisch kontrolliert von:
Dr. med. Stefan Böhr, Facharzt für Orthopädie & Unfallchirurgie, Fußchirurg (DAF & GFFC)
Ärztlicher Leiter & Inhaber, ORTHO | PEDE – Zentrum für Fuß & Sprunggelenk Berlin-Zehlendorf
Zuletzt aktualisiert: März 2026