Häufige Fragen (FAQ)
Inhaltsverzeichnis
- Zur Praxis – Ihr erster Schritt
- Wie vereinbare ich am besten einen Termin bei Herrn Dr. Böhr?
- Für wen ist das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk geeignet?
- Wie lange sind die Wartezeiten für einen Termin?
- Welche Unterlagen und Dokumente sollte ich zur Erstvorstellung mitbringen?
- Wieviel Zeit sollte ich für meine Erstvorstellung bei Herrn Dr. Böhr einplanen?
- Sind ausreichend Parkplätze in der Nähe der Praxis vorhanden?
- Welche Hygiene-Maßnahmen gelten in der Praxis?
- Kosten & Versicherung
- Diagnose & Behandlung
- Rund um die Operation
- Was beinhaltet die OP-Vorbereitung?
- Muss ich vor der OP zum Aufklärungsgespräch?
- Welche Arten von Narkose kommen für eine Fußoperation in Frage?
- Muss ich mich schon vor der Operation um Termine für Physiotherapie und Lymphdrainage kümmern?
- Wie lange dauert eine typische Operation?
- Wo finden die Operationen statt?
- Was passiert am Tag der Operation?
- Wer übernimmt die Nachbehandlung?
- Wann findet nach der Operation der erste Arzttermin statt?
- Müssen die Fäden nach der Operation gezogen werden?
- Wie lange kann ich nach einer Operation nicht richtig laufen?
- Kann ich nach der OP selbst Auto fahren?
- Wie lange bin ich nach einer Operation krankgeschrieben?
- Wann kann ich nach einer Fußoperation wieder Sport treiben?
Zur Praxis – Ihr erster Schritt
Wie vereinbare ich am besten einen Termin bei Herrn Dr. Böhr?
Kontaktieren Sie uns gerne direkt per Mail: anmeldung@ortho-pede.de oder telefonisch: 030 – 34 39 59 47. Falls wir ausnahmsweise nicht direkt persönlich erreichbar sind, melden uns zuverlässig und zeitnah zurück.
Für wen ist das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk geeignet?
Unsere Privatpraxis behandelt Patienten aus allen Versicherungsgruppen:
Privatpatienten & Beihilfe: Alle Leistungen werden direkt mit Ihrer
Krankenversicherung abgerechnet.
Gesetzlich Versicherte als Selbstzahler: Sie zahlen die Behandlung selbst
und erhalten eine Rechnung nach GOÄ. Viele Patienten wählen diesen Weg, wenn sie eine Zweitmeinung einholen möchten, von ihrer bisherigen Behandlung nicht überzeugt sind oder Therapieoptionen wünschen, die die GKV nicht anbietet.
Gesetzlich Versicherte mit Kostenübernahme für stationäre OPs: Immer mehr Kassen übernehmen auf Anfrage die Kosten für Eingriffe in unserer
Partnerklinik. Sprechen Sie uns an – wir helfen bei der Klärung.
Internationale Patienten: Wir bieten Behandlungen auch auf Englisch an.
Kurz gesagt: Wenn Sie ein Problem an Fuß oder Sprunggelenk haben und die bestmögliche Lösung suchen – sind Sie bei uns richtig.
Wie lange sind die Wartezeiten für einen Termin?
Für einen ersten Beratungstermin bei einem unserer ärztlichen Fußspezialisten sind wir in der Regel innerhalb von wenigen Tagen erreichbar. Termine bei Praxisinhaber Dr. Stefan Böhr persönlich haben meist eine etwas längeren Wartezeit.
Für operative Eingriffe planen wir gemeinsam mit Ihnen einen Termin, der zu Ihrem Zeitplan passt. Die Vorlaufzeit hängt von der Art des Eingriffs und der Klinikplanung ab – erfahrungsgemäß liegt sie bei circa 2-12 Wochen.
Wenn Sie dringende Beschwerden haben, sprechen Sie uns bitte direkt an – wir versuchen, in solchen Fällen kurzfristig einen Termin zu ermöglichen.
Terminvereinbarung: [Tel. 030 – 34 39 59 47] oder online über unser
Buchungsformular.
Welche Unterlagen und Dokumente sollte ich zur Erstvorstellung mitbringen?
- 15 min vorher ankommen
- Röntgen / DVT / MRT – falls vorhanden
- Einlagen / Hilfsmittel – falls vorhanden
- OP-Bericht / Arztbrief – falls vorhanden
- Vorbefunde / Laborwerte – falls vorhanden
- Lichtbildausweis mit Angabe der Meldeanschrift
Wieviel Zeit sollte ich für meine Erstvorstellung bei Herrn Dr. Böhr einplanen?
Planen Sie bitte circa 90 Minuten inklusive Vorbereitung und Organisation in der Praxis ein. Bitte seinen Sie bei Ihrem ersten Termin 15Minuten vor Beginn des Arzttermins in der Praxis.
Sind ausreichend Parkplätze in der Nähe der Praxis vorhanden?
Die Goethestraße und die angrenzende Schillerstraße bieten beide viele Parkmöglichkeiten im direkten Umfeld der Praxis. So muss weder eine lange Parkplatzsuche noch ein längerer Fußweg bis zur Praxis eingeplant werden.
Welche Hygiene-Maßnahmen gelten in der Praxis?
Wir lüften regelmäßig und ermöglichen regelmäßiges Händewaschen und Händedesinfizieren für unsere Patienten und Mitarbeiter. Selbstverständlich wird unsere Praxis von einem für mediziniche Zwecke zertifizierte Reinigungsunternehmen mehrfach wöchentlich gepflegt.
Kosten & Versicherung
Operiert Dr. Böhr auch gesetzlich versicherte Patienten?
Ja – mit einem wichtigen Unterschied je nach Art des Eingriffs: Ambulante Sprechstunde & Diagnostik: Gesetzlich Versicherte können sich als Selbstzahler in der Privatpraxis behandeln lassen. Die Kosten werden nicht von der GKV erstattet. Ein 30-minütiger Ersttermin inklusive Sonografie liegt beispielsweise bei ca. 200–250 €.
Stationäre Operation: Immer mehr gesetzliche Krankenkassen übernehmen auf Anfrage die Kosten für eine stationäre Operation in der Privatklinik Sanssouci in Potsdam. Die Klinik veröffentlicht stets aktuell die Liste der Kassen, bei denen eine Kostenübernahme unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist.
Ambulante Operation als Selbstzahler: Ambulante Eingriffe können wir für gesetzlich Versicherte als Selbstzahlerleistung anbieten. Sprechen Sie uns gerne direkt an – wir klären gemeinsam mit Ihnen, welche Option für Sie in Frage kommt.
Übernimmt die private Krankenkasse die OP-Kosten?
Ja, die Kosten für die ärztlichen Leistungen und die Operation werden in der Regel problemlos von den privaten Krankenkassen und der Beihilfe übernommen. Die von der Klinik abgerechneten Kosten für den stationären Aufenthalt, die Narkose und die Implantate führen gelegentlich zu Rückfragen der Versicherer. Bitte kontaktieren Sie uns in so einem Fall direkt – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Was kostet eine Erstvorstellung für Selbstzahler (gesetzlich Versicherte) bei Dr. Böhr?
Ein 30-minütiger Ersttermin bei Dr. Böhr inklusive Sonografie und dynamischer Pedobarografie liegt bei etwa 200–250 Euro. Der genaue Betrag hängt vom zeitlichen Aufwand und den durchgeführten diagnostischen Maßnahmen ab.
Grundlage jeder Behandlung ist ein Arzt-Patientenvertrag. Hier wird klar geregelt, dass jeder Patient die Kosten selbst tragen muss und die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet werden (anders als bei einer privaten Krankenversicherung).
Verbindliche Regeln für die privatärztliche Abrechnung sind in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) festgelegt. Diese Gebührenordnung ist zum Beispiel auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums öffentlich einsehbar.
Kann ich direkt in der Praxis meine Rechnung bezahlen?
Ja – Sie können Ihre Rechnung direkt nach dem Termin in unserer Praxis begleichen, bar oder kontaktlos mit EC- oder Kreditkarte.
Informationen zur Kostenübernahme für stationäre Eingriffe finden Sie auch direkt bei unserer Partnerklinik → Klinik Sanssouci
Diagnose & Behandlung
Wann rät Dr. Böhr zu einer Operation?
Nach zielgerichteter Diagnostik legen wir zusammen mit unseren Patienten das nötige Vorgehen fest. Dabei orientieren wir uns streng an den Vorgaben der drei großen Deutschen Fachgesellschaften für Chirurgie an Fuß und Sprunggelenk. Ziel ist es, vor dem Auftreten von komplexen Funktionsstörungen die Ursache falls nötig operativ zu beseitigen.
Ambulante oder stationäre Operation?
Ob eine Operation ambulant (am Tag der Operation abends wieder zuhause) oder stationär (mit Übernachtung in der Klinik) erfolgen kann, hängt vom Risikoprofil des Patienten und der geplanten Operation ab. Für diese Entscheidung gibt es eine gesetzliche Grundlage im § 115b des SGB V. Dr Böhr bespricht dies zusammen mit seinen Patienten bei der Festlegung des OP-Termins.
Wer ist eventuell nicht für eine Operation an Fuß oder Sprunggelenk geeignet?
Vor jedem operativen Eingriff untersucht der Narkosearzt die Narkosefähigkeit. Falls die Narkose ein zu großes Risiko darstellt, muss auf den Eingriff verzichtet werden. Im Zentrum für Fuß und Sprunggelenk versuchen wir dann zusammen mit unseren Patienten eine akzeptable alternative Lösung zu finden. Bei schweren Durchblutungsstörungen in den Beinen wird Dr. Böhr zunächst von einer Operation abraten und eine ärztliche Vorstellung zur Verbesserung der Durchblutung empfehlen.
Mehr zu unseren Diagnose- und Therapieverfahren:
→ Diagnostik & Therapie
Rund um die Operation
Was beinhaltet die OP-Vorbereitung?
Kurzantwort: Abhängig von Alter und Umfang des Eingriffs sind vor einer Narkose verschiedene Voruntersuchungen notwendig – zum Beispiel EKG, Blutbild und eine Einschätzung des Narkoserisikos durch einen Anästhesisten. Das Aufklärungsgespräch findet ca. 2-3 Wochen vor dem Eingriff statt. Die Narkose-Voruntersuchung kann direkt im Anschluss in unserer Praxis erfolgen – oder wahlweise bei Ihrem Hausarzt, wir stellen Ihnen gerne eine Überweisung aus. Unser Praxisteam organisiert auf Wunsch alle notwendigen Termine für Sie.
Mehr dazu: stationäre Operation in der Klinik Sanssouci in Potsdam / ambulante Opertation in Berlin
Muss ich vor der OP zum Aufklärungsgespräch?
Ja – vor jeder Operation gibt es in Deutschland zwei verpflichtende Aufklärungsgespräche: eines mit Dr. Böhr persönlich zu Durchführung und Risiken des geplanten Eingriffs, und ein weiteres mit dem Narkosearzt zur Einschätzung des Narkoserisikos und Wahl des Narkoseverfahrens.
Das Gespräch findet ca. 2-3 Wochen vor dem Eingriff statt – egal ob es sich um einen kleinen Eingriff an den Zehen, eine OSG-Prothese oder eine komplexe Knick-Plattfuß-Korrektur handelt.
Welche Arten von Narkose kommen für eine Fußoperation in Frage?
Kurzantwort: Operative Eingriffe an Fuß und Sprunggelenk werden in der Regel in einer der beiden folgenden Narkoseformen durchgeführt:
Vollnarkose: Sie schlafen während des gesamten Eingriffs. Diese Variante ist besonders bei längeren oder komplexen Operationen üblich und wird von vielen Patienten als angenehmer empfunden, weil sie nichts mitbekommen.
Spinalanästhesie (Rückenmarknarkose): Nur die untere Körperhälfte wird betäubt, Sie bleiben dabei wach. Diese Methode ist schonender für den Kreislauf und wird häufig bei kürzeren Eingriffen oder bei Patienten eingesetzt, bei denen eine Vollnarkose ein erhöhtes Risiko darstellt.
Welche Narkoseform für Sie geeignet ist, entscheidet der Narkosearzt gemeinsam mit Ihnen im Aufklärungsgespräch vor der Operation.
Mehr dazu: stationäre Operation in der Klinik Sanssouci in Potsdam / ambulante Opertation in Berlin
Muss ich mich schon vor der Operation um Termine für Physiotherapie und Lymphdrainage kümmern?
Es hat sich bewährt, schon beim OP-Aufklärungsgespräch (circa 2 Wochen vor dem Eingriff) die Termine für medizinische Lymphdrainage und Physiotherapie zu planen. Viele Physiotherapiepraxen haben auch für Privatpatienten einen langen Vorlauf für Termine. Auf Patientenwunsch unterstützt unser Praxisteam Sie gerne bei der Organisation.
Wie lange dauert eine typische Operation?
Hallux Valgus Korrektur: 60 Minuten
Hallux Valgus inkl. Kleinzehenkorrektur: 90 -120 Minuten
Komplexe Rückfußumstellung: 2-4 h
Arthroskopie Sprunggelenk: ca. 30 Minuten
Wo finden die Operationen statt?
Klinik Sanssouci Potsdam (stationär)
Helene-Lange-Straße 13
14469 Potsdam
Tel. 0331 – 280 87 0
www.kliniksanssouci.de
Tagesklinik am Kudamm
von Dr. Henning Schulz (ambulant)
Kurfürstendamm 61
13189 Berlin
Was passiert am Tag der Operation?
Als Patient erfahren Sie von den Narkoseärzten, zu welcher Uhrzeit Sie in der Klinik erwartet werden. Bei der Ankunft müssen zuerst die Formalitäten erledigt werden, danach werden Sie von den Mitarbeitern der Anästhesie auf die Operation vorbereitet. Sicherheitshalber wird direkt vor OP-Beginn nochmals die Art des Eingriffs und die Lokalisation des Eingriffs abgefragt. Direkt nach der Operation durch Dr. Böhr werden Sie im Aufwachraum von den Mitarbeitern der Anästhesie betreut.
Bei ambulanten Operationen entscheidet der Narkosearzt, wann Sie als Patient nach der Operation nach Hause gehen dürfen.
Bei stationären Operationen übernehmen die Mitarbeiter der Klinik die weitere Betreuung auf der Station. Dr. Böhr kommt dann zur Visite ins Krankenhaus und legt das weitere Vorgehen fest.
Wer übernimmt die Nachbehandlung?
Das Zentrum für Fuß und Sprunggelenk übernimmt die vollständige Nachbehandlung aller operierten Patienten von Dr. Böhr. Die Terminplanung für Verbandswechsel und Röntgenkontrollen erfolgt bereits beim Aufklärungsgespräch vor der Operation.
Für Patienten mit weitem Anfahrtsweg finden wir immer eine individuelle Lösung. Mindestens der erste Verbandswechsel und das Entfernen der Fäden sollten in unserer Praxis erfolgen.
Wann findet nach der Operation der erste Arzttermin statt?
Bei ambulanten Operationen findet der erste Arzttermin am Tag nach dem Eingriff in unserer Praxis statt. Für stationäre Operationen ist der erste Arzttermin am Tag nach der Entlassung aus der Klinik vorgesehen.
Müssen die Fäden nach der Operation gezogen werden?
Hautfäden oder Hautklammern werden in unserer Praxis 14 Tage nach dem operativen Eingriff entfernt. Aufgrund der hohen Belastung an Fuß und Sprunggelenk nutzen wir nur in Ausnahmefällen selbstauflösende Fäden – zum Beispiel bei kosmetisch anspruchsvollen Korrekturen der Kleinzehen.
Wie lange kann ich nach einer Operation nicht richtig laufen?
Als Grundregel gilt: Knochen und Sehnen brauchen etwa 6 Wochen, um wieder zu verheilen. In den ersten zwei Wochen bis zum Abschluss der Wundheilung ist grundsätzlich Vorsicht geboten.
Die genaue Dauer hängt vom Eingriff ab und wird von Dr. Böhr beim OP-Aufklärungsgespräch individuell festgelegt. Bereits vor der OP stellen wir Ihnen Rezepte für notwendige Hilfsmittel wie Gehstützen aus.
Kann ich nach der OP selbst Auto fahren?
Wir raten in den ersten 8 Wochen nach einem operativen Eingriff an Fuß oder Sprunggelenk dringend davon ab, selbst aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Für den Heimweg aus der Klinik oder die Wege zum Verbandswechsel besteht die Möglichkeit, ein Taxi oder einen Krankentransport zu nutzen. Für die Kostenübernahme sollten Sie vorab Ihre Krankenkasse kontaktieren.
Wie lange bin ich nach einer Operation krankgeschrieben?
Die Dauer der Krankschreibung hängt vom Eingriff und Ihrem Beruf ab. Bei körperlich belastenden Tätigkeiten können nach Operationen mit Durchtrennung von Knochen oder Sehnen 3 Monate Ausfallzeit eingeplant werden. Bei Bürotätigkeit ist die Ausfallzeit deutlich kürzer – sprechen Sie Dr. Böhr darauf an.
Wann kann ich nach einer Fußoperation wieder Sport treiben?
Das hängt vom Eingriff und der Sportart ab – als grobe Orientierung gilt:
Schwimmen: ab ca. 3 Wochen (sobald die Wunde vollständig verheilt ist)
Radfahren (Ergometer): ab ca. 3-4 Wochen
Joggen & Walking: ab ca. 3–4 Monate
Ballsportarten & Kampfsport: ab ca. 4–6 Monate
Bei komplexen Eingriffen wie einer Rückfußkorrektur oder Knick-Plattfuß-OP können diese Zeiträume länger sein. Die genaue Freigabe erfolgt immer individuell durch Dr. Böhr – in der Regel nach Kontrolle mittels Digitaler Volumentomografie (DVT), bevor die Vollbelastung freigegeben wird.
Ihr Ziel: so schnell wie möglich wieder aktiv sein. Unser Ziel: dass das
dauerhaft und ohne Rückfall klappt.
Für alle weiteren Fragen rund um Ihren Eingriff – von der Vorbereitung bis zur Nachbehandlung – finden Sie ausführliche Informationen auf unserer Seite Operationen.
Inhalt medizinisch kontrolliert von: Dr. med. Stefan Böhr, Ärztlicher Leiter & Inhaber, Zentrum für Fuß & Sprunggelenk in Berlin
Letztes Update: 26-02-2026